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Ein Verfolger aus Toronto

12 Dezember 2009

Mein Start auf Twitter war am 25.10.09. Jetzt bin ich 20 eigene Tweets, 13 Follower und 12 Followings weiter. Der eine oder andere wird jetzt grinsen, aber ich twittere halt nur, was ich für sinnvoll halte. Das kann sinnvoll für ConDataPool sein oder sinnvoll für die Twitterwelt da draußen. Ich twittere in deutsch und in englisch. Unter meinen Followern sind auch tatsächlich User, deren Beiträge mich interessieren. Ich bin also positiv überrascht von der Resonanz in Netz.

Ein Twitterer, auf den ich aufmerksam geworden bin, hatte eine fünfstellige Anzahl an Followern. Ich wüßte beim besten Willen nicht, wie ich da den Überblick behalten sollte. Das, was ich bisher von den wenigen Followern zu lesen bekomme, die mich verfolgen, ist von witzig bis hin zu sehr informativ.
Gestern ist jemand auf meinen Twitteraccount aufmerksam geworden, der aus Toronto in Canada kommt und sich dort mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Er bat mich, dass wir uns auch bei Facebook vernetzen sollten. Nun sind meine Kenntnisse in Sachen Social Networking bislang auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Ich bin also nur bei XING aktiv.
Nachdem ich mich bei Kollegen sachkundig gemacht habe, habe ich mir einen Facebook-Account angelegt und nach dem smbusinesscoach aus Toronto gesucht. Dabei bin ich auf eine hochinteressante Seite gestoßen: http://www.smallbusinessonlinecoach.com. Wer an Marketing-Themen interessiert ist und an geographisch orientierter Suchmaschinenoptimierung wird hier fündig. Voraussetzung sind allerdings Englisch-Kenntnisse. Matthew Hunt hat ein Video zur Präsentation seiner Firma gedreht, was ich ein wenig ungewöhnlich fand. Zunächst einmal ist es in Deutschland noch nicht so ganz üblich, in Form eines Videos die eigene Firma zu bewerben. Zum Anderen wird hier eine klare Abgrenzung vorgenommen zwischen dem, was angeboten wird und dem, was nicht angeboten wird. Ich bin ein klarer Befürworter von Abgrenzungen. Damit unterscheide ich mich von den Bauchläden im Netz. Ganz offensichtlich wird das von vielen Dienstleistungs-Anbietern aber anders gesehen. Vielleicht gibt es ja hier ein paar Kommentatoren, die das Thema mal aufgreifen.
Was mich an dem Video noch fasziniert hat, war die klare Benennung von Preispaketen. Da bekommt der Kunde sofort einen Überblick: passt in mein Budget oder passt nicht. Ganz ehrlich: ich tue mich auch mit der Benennung von Preisen schwer. Es könnte ja einer abkupfern. Nicht, dass ich meine Preise nicht kenne, aber der Konkurrenz den Vorzug lassen, meine Preise zu unterbieten – nee nee nee – das kommt mal gar nicht in frage. Wie seht Ihr das?
Meine Erfahrungen mit Facebook werde ich in jedem Fall hier bloggen. Sicher brauche ich aber demnächst dann wieder ein Tool für die Verwaltung der vielen Netzwerktätigkeiten ;-).
Ein Tool zum Erstellen von Videos als Firmenpräsentation werde ich demnächst hier auch mal vorstellen.


Autor:  Gaby Becker     Kategorien:   


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